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sábado, 4 de diciembre de 2010

TARIQ RAMADAN: "DER ISLAM IST EINE DEUTSCHE RELIGION"

RELIGIONSFREIHEIT"Der Islam ist eine deutsche Religion"

Tariq Ramadan über die Kunst, zugleich Muslim und Europäer zu sein

Muslimischer Intellektueller: Tariq Ramadan in Oxford

Muslimischer Intellektueller: Tariq Ramadan in Oxford

DIE ZEIT: Professor Ramadan, in Europa macht sich eine Stimmung gegen den Islam breit. Minarette, Burkas und Kopftücher werden verboten. Deutschland debattiert über integrationsunwillige Muslime. Warum diese Zuspitzung?

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Tariq Ramadan: Unsere westlichen Gesellschaften sind verunsichert durch die Globalisierung. Auch die Einwanderungsströme gehören dazu. Aber entscheidend ist das Sichtbarwerden des Fremden. Darum erregen sich die Leute über Moscheebauten, Minarette, Kopftücher, andere Hautfarben, Sprachen und Gerüche in ihren Vierteln. Wenn gegen die angebliche Islamisierung der Städte protestiert wird, geht es um die Sichtbarkeit einer fremden Religion, die dazugehören will. Das ist neu. Solange das Fremde nicht dazugehört, kann man leichter damit leben.

ZEIT: Seit Jahren leben wir mit der Terrordrohung im Namen des Islams.

Ramadan: Gewalt im Namen der Religion vergiftet die Debatte. Wir Muslime können die Augen nicht davor verschließen, dass dies die Wahrnehmung des Islams beeinflusst. Doch handelt die Islam-Debatte von unserer europäischen Identität. Sie ist hochpolitisch: Auf dem ganzen Kontinent bilden sich Parteien, deren Wahlerfolg davon abhängt, Misstrauen zu schüren. Sie füttern das Gefühl der Verunsicherung, man könne nicht mehr Deutscher oder Niederländer sein wegen dieser Einwanderer.

ZEIT: Der deutsche Präsident hat gesagt, der Islam gehöre zu Deutschland. Er wurde angegriffen, auch aus dem eigenen Lager.

Ramadan: Diese Identitätsfragen übersteigen die Bindungskraft der politischen Lager. Sie können heute Menschen auf der Linken finden, die sehr scharf gegen den Multikulturalismus polemisieren, und auf der Rechten gibt es welche, die einer pluralistischen Gesellschaft offen gegenüberstehen. Ihr Präsident hat etwas Offensichtliches festgestellt: Wenn es Millionen von Muslimen in Deutschland gibt, ist der Islam natürlich auch eine deutsche Religion. Der Islam ist eine europäische Religion, er ist ein Teil von Europas Geschichte und Gegenwart. Er ist nicht das ganz andere, er ist für Europa nichts Äußerliches mehr, bei sieben Millionen Muslimen in Frankreich, drei Millionen in England, vier in Deutschland.

ZEIT: Ebendies macht vielen Angst. Wie kommt man vom Hiersein zum Dazugehören?

Ramadan: Es hilft nicht, wenn sich die Haltung breitmacht: Was auch immer diese Leute tun, sie können nicht zu uns gehören, denn ihre Werte sind nicht die unseren, ihre religiösen Dogmen und Praktiken sind anders. Den Muslimen sage ich: Ein Bürger zu sein bedeutet nicht nur, die Gesetze zu achten und die Sprache zu sprechen. Ich muss loyal zu meinem Land stehen, weil ich das Beste für es will. Nur so wird die Wahrnehmung eines unlösbaren Konflikts zwischen Muslimsein und Europäertum verschwinden.

ZEIT: Zweifeln nicht auch viele Muslime, ob man zugleich Muslim und Europäer sein kann?

Ramadan: Die erste Generation von Muslimen war ungebildet, sie waren Arbeiter und wussten wenig über ihren Glauben. Die heutige dritte Generation stellt endlich Fragen, das ist gut. Unsere Eltern sagten, ein Muslim zu sein heißt so zu sein wie wir. Und die Gesellschaft hat signalisiert: So wirst du nie einer von uns. Das Neue entwickelt sich durch diesen Konflikt. Vor 25 Jahren wurde ernsthaft gefragt, ob es in Ordnung ist, als Muslim auf Dauer unter Ungläubigen zu leben. Das ist vorbei. Ich sage jungen Muslimen: Du bist ein Westler, du gehörst zu diesem Land, engagiere dich dafür.

ZEIT: Zu wenige Muslime vertreten das offen.

Ramadan: Wir haben zwei Problemgruppen: die kleine Minderheit von Ultrakonservativen, die so genannten Salafiten, und schließlich diejenigen, die Gewalt religiös rechtfertigen. Ich kämpfe gegen beide. Diese Gruppen profitieren allerdings davon, wenn gesagt wird, der Islam könne nicht integriert werden. Ihre Führer können dann den jungen Leuten sagen: Wir haben es doch immer gesagt, die wollen euch nicht, die werden euch nie akzeptieren, weil ihr Muslime seid! Die radikalen Islamisten benutzen so den Diskurs der Islamophoben, um junge Leute zu rekrutieren. Es gibt also eine objektive Allianz zwischen Islamhassern und extremistischen Muslimen. Und dann haben Letztere immer irgendwelche Verse aus dem Koran zur Hand, in denen negativ über Christen oder Juden gesprochen wird. Und schon scheint die Ablehnung des Westens eine unabänderliche historische Tradition zu sein, seit den Tagen des Propheten. Das ist Geschichtsklitterei. Die Muslime müssen aufhören, die westlichen Gesellschaften für alle Übel verantwortlich zu machen. Kompromittieren wir unsere Religion, wenn wir uns verwestlichen? Ich sage, dass es keinen Glauben ohne Entwicklung gibt.

ZEIT: Muslimische Masseneinwanderung ist ein neues Phänomen für Deutschland. Die erste Moschee wurde 1928 erbaut, heute haben wir über 2600 islamische Gebetsstätten. Wissen Muslime, welchen enormen Wandel dies bedeutet?

Ramadan: Es ist zwar richtig, der populistischen Instrumentalisierung der Angst vor dem Fremden entgegenzutreten. Aber Muslime müssen auch die verständlichen Ängste ihrer Nachbarn respektieren! Es ist völlig normal, dass eine Gesellschaft die Frage stellt: Tausende Moscheen in wenigen Jahrzehnten – was passiert mit meinem Land? Ich war in Rotterdam als Integrationsberater unterwegs. Die Leute dort sagten mir: Ich fühle mich nicht mehr zu Hause mit all diesen Fremden. Die sprechen, essen, ja, sie riechen nicht wie wir. Das darf nicht abgetan werden.

ZEIT: Zurzeit sehen sich Muslime aber vor allem als Opfer von Vorurteilen.

Ramadan: Das ist eine Falle, auch wenn es Vorurteile gibt. Wie erzählen wir von unserem Europa? Von unserer Erfahrung hier als Einwanderer? Es mag zwar sein, dass viele von uns durch Not oder Unfreiheit gezwungen waren, auszuwandern. Dennoch ist es falsch, von Migration im bedauernden Ton zu reden, als seien Migranten lauter Opfer. Wir haben Erfolge vorzuweisen, wir sollten stolz sein und davon erzählen. Wir müssen die Opfermentalität vermeiden. Allzu schnell steigert man sich da hinein: Die Europäer mögen den Islam ohnehin nicht, es ist egal, was wir machen.

ZEIT: Muslime bilden schon die Mehrheit in vielen Vierteln. Aber sie verharren in einer Minderheitenhaltung.

Ramadan: Diese Mentalität muss überwunden werden. So stellt man sich selbst an den Rand der Gesellschaft. Das inflationäre Gerede von der Integration befördert dies leider. Der Begriff Integration greift zu kurz. Er klingt zu sehr nach Anpassung: Ich spreche lieber von Einmischung und Beitrag. Die Minderheitenmentalität bewirkt, dass man sich intellektuell abschottet. Das Gegenteil ist gefragt. Ein deutscher Muslim soll sich nicht nur für den Islam zuständig fühlen. Was immer dein Land bewegt, ist als deutscher Muslim deine Sache: Bildungsfragen Arbeitsmarktpolitik, Literatur.

ZEIT: Die Zeichen stehen eher auf Rückzug.

Ramadan: Darum brauchen wir eine intellektuelle Revolution unter den europäischen Muslimen. Sie fängt mit einer anderen Haltung zu dem Land an, in dem man lebt: Dies ist nicht das Gastgeberland. Dies ist auch mein Land. Selbst da, wo die Muslime schon de facto eine Mehrheit sind, benehmen sie sich wie Belagerte. Sie handeln nicht wie aktive, verantwortliche Bürger. Wer integriert denn da eigentlich wen? Beide Seiten in der Integrationsdebatte müssen aufhören, sich obsessiv mit der eigenen Identität zu beschäftigen. Wenn das Wort Integration wie eine Peitsche geschwungen wird, verfestigt sich der Eindruck, man lebe in einem Land als Gast, der sich anzupassen habe. Das ist das Denken von gestern: Wir müssen von der Integration zum Beitrag voranschreiten. Man kann es das Özil-Syndrom nennen: Wenn einer in einer Mannschaft spielt und einen Beitrag zum Erfolg leistet, fragt keiner, woher er kommt.

ZEIT: Özil wurde in Berlin von deutsch-türkischen Fans ausgebuht, die ihn offenbar für einen Verräter hielten, weil er für Deutschland spielt.

Ramadan: Das Gleiche passierte in Frankreich mit Zidane. Er wurde von algerischstämmigen Franzosen ausgebuht. Diese jungen Leute drücken damit aus, dass sie sich nicht willkommen fühlen. Das ist die Opfermentalität, die ich kritisiere. Aber übrigens: Zu sagen, der Multikulturalismus sei gescheitert, wie Frau Merkel das getan hat, sendet eine Botschaft an diese jungen Leute: Ihr gehört nicht zu uns. Das ist gefährlich.

ZEIT: Was Sie sagen, läuft aber auch auf die Kritik eines Multikulturalismus hinaus, der bedeutet, nebeneinanderher zu leben und sich zu meiden. Ist das nicht oft die Wirklichkeit unserer Städte: eine Anhäufung von Monokulturen?

Ramadan: Wenn Frau Merkel dies kritisieren wollte, kann ich folgen. Es ist nicht gut, wenn sich die Menschen ethnisch-religiös abschotten. In Ost-London leben viele Leute in Klein-Bangladesch ohne Kontakt zur Außenwelt.

ZEIT: In vielen Ländern mit islamischer Mehrheit werden Andersgläubige unterdrückt. Warum hat der Islam Probleme mit dem Pluralismus?

Ramadan: Ist die Religion der Grund für den Mangel an Freiheit in der arabischen Welt? Auch die säkularen arabischen Regime sind repressiv. Das Osmanische Reich hingegen hat über Jahrhunderte religiösen Pluralismus gekannt. In Indonesien und in der Türkei gibt es mehr und mehr Freiheit, auch wenn viel zu wünschen übrig bleibt. Die Muslime müssen sich fragen, wie sie in einer offenen Welt leben wollen. Sie müssen eine Philosophie des Pluralismus entwickeln. Für den Einzelnen heißt das: Welchen Status haben jene, die nicht meine Überzeugungen teilen? Sind sie Ansporn, mich selbst zu verbessern? Oder nur Objekte der Mission, potenzielle Konvertiten?

ZEIT: Lässt sich eine pluralistische Gesellschaft aus dem Islam heraus begründen? Oder ist Pluralismus immer nur solange gut, wie Muslime herrschen?

Ramadan: Im Koran heißt es, wenn Gott gewollt hätte, hätte er alle Menschen zu Gläubigen gemacht. Wie kann es also unser Recht sein, den Glauben anderen aufzuzwingen? Das ist verboten. Aber machen wir uns nichts vor: Ich kann den anderen nur respektieren, wenn ich genügend Selbstsicherheit habe. Übrigens ist das nicht bloß ein muslimisches Problem, wie die europäische Debatte über den Islam zeigt. Ich kannte Kardinal Ratzinger, bevor er Papst wurde. Ich habe ihn nach seiner umstrittenen Rede in Regensburg wieder getroffen. Er hat da etwas Bedeutendes gesagt: Was ist heute das Wichtigste für Europa? Der Dialog mit dem Islam? Oder ein Dialog mit sich selbst? Wenn man die eigene Geschichte auf die Ablehnung des anderen reduziert, wie manche Kulturkämpfer, dann ist man unsicher über sich selbst.

ZEIT: Es gibt kaum Frauen, die für den Islam sprechen. Und die Männer beschäftigen sich viel damit, die Freiheit der Frau einzuschränken.

Ramadan: Das ist leider so. Neunzig Prozent der islamischen Literatur über die Frau handelt von Töchtern, Müttern und Ehefrauen – also immer von der Frau im Bezug auf den Mann. Was ist mit der Frau als Frau? Wenn wir die Frauen stärken wollen, müssen wir sie selber ernst nehmen, nicht nur in ihrer Rolle in der Männerwelt. Wir brauchen einen islamischen Diskurs über die weibliche Autonomie. Das müssen die Frauen selber leisten. Musliminnen müssen selber mit den heiligen Texten umgehen, ohne männliche Vermittler. Frauen müssen in den Moscheen eine Rolle spielen, so wie sie gleiche Chance auf dem Jobmarkt verdienen und gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Das sind Themen für einen islamischen Feminismus.

ZEIT: Warum nicht einfach Feminismus?

Ramadan: Für gläubige Frauen ist es wichtig zu wissen, dass sie bei der Verteidigung ihrer Rechte nicht die Quellen verraten, aus denen sich ihr Glaube speist. Das stärkt ihre Position auch gegen den Vorwurf, emanzipiert zu sein bedeute unislamisch zu sein. Man kann von unterschiedlichen Wurzeln her zu gemeinsamen Prinzipien kommen, zum Beispiel beim Kampf gegen Diskriminierung. Aber: Wenn eine Frau mit Kopftuch selbstbewusst für ihre Rechte eintritt, wird sie dann von säkularen Feministinnen akzeptiert? Manche glauben, ein Kopftuch könne per se kein Ergebnis freier Wahl sein. Aber das kann so sein, und es ist sehr wohl möglich auch aus der islamischen Tradition heraus, die universalen Prinzipien von Freiheit und Gleichheit zu begründen.

Das Gespräch führte Jörg Lau


martes, 16 de noviembre de 2010

"NICHT ZUVIEL ISLAM, ZUWENIG CHRISTENTUM?"

Nicht zuviel Islam, zuwenig Christentum?

VON Jörg Lau 16. NOVEMBER 2010 UM 10:36 UHR

Angela Merkel auf dem CDU-Parteitag:

«Unser Land leidet nicht an einem Zuviel an Islam, sondern an einem Zuwenig an Christentum!»

Ich sympathisiere mit dem Versuch der Entdramatisierung (“nicht zuviel Islam”). Aber die Sache behagt mir dennoch nicht. Erstens weil es durchaus Leute gibt, die an einem “Zuviel” Islam – oder an einem falsch verstanden Islam oder wie auch immer man das fassen will, leiden. Religionen sind nicht harmlos, sie sind kein bequemes, sicheres “Wertepolster”, das einfach nicht dick genug sein kann.

Religionen sind gefährlich, und sie müssen sozial, kulturell und politisch eingehegt werden, damit sie “gut” sein können. Jahrhunderte haben wir gebraucht, um einen modus vivendi als Christen miteinander zu finden. Der Islam hat heute weltweit die größten Probleme unter allen Religionen mit der politischen Einhegung, und auch hierzulande sind wir von einer guten Lösung noch weit entfernt. (Immerhin arbeiten wir dran.)

Für das Christentum gilt weiß Gott das Gleiche, wie ein flüchtiger Blick in die deutsche Geschichte zeigt. Keineswegs ist “mehr davon” besser – auch nicht unbedingt für Christen. Was heißt denn überhaupt “zuwenig” Christentum? Zuwenig Einfluss auf die Politik? Zuwenig Zurschaustellung im Alltag? Oder zuwenig Innerlichkeit?

Die evangelische Kirche, der auch Frau Merkel angehört, hat sich das schöne Motto “Kirche der Freiheit” gegeben. Kirche der Freiheit bedeutet auch, mit unseligen politischen Instrumentalisierungen aufzuhören: Glauben ist kein Werte-Rohstoff für die Politik, den man sich nach Belieben verfügbar machen darf. (Kritisieren wir das nicht am Islamismus?)

Es ist nicht gut, das Verhältnis der Religionen in einer nolens volens multireligiösen Gesellschaft in einem Verhältnis von zuviel-zuwenig zu denken. Weder geht es beim Verhältnis Christentum-Islam um ein Nullsummenspiel noch um eine Überbietungskonkurrenz.

Muß die Antwort auf “mehr Islam” notwendigerweise “mehr Christentum” sein? Oder umgekehrt: Ist mehr Islam die Antwort auf weniger Christentum, wie manche glauben? Das ist alles Quatsch. Solches Denken führt in die Sackgasse, oder im religiösen Vokabular gesprochen: in die Hölle künftiger Kulturkämpfe.

domingo, 17 de octubre de 2010

POR EJEMPLO, BRIGITTE BARDOT

Brigitte Bardot amenaza a Nicolas Sarkozy con presentarse al Elíseo

La ex actriz declara la guerra a la carne 'halal' y 'kosher'

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LLUÍS URÍA | París. Corresponsal | 17/10/2010 | Actualizada a las 02:57h | Internacional

Nicolas Sarkozy puede encontrarse en las elecciones presidenciales del 2012 con un rival inesperado. Brigitte Bardot, la ex bomba sexual devenida defensora de los animales, ha amenazado al presidente francés con presentarse contra él en las elecciones al Elíseo si no cumple sus compromisos respecto al trato que reciben los animales en los mataderos. La que fue musa del cine francés en los años cincuenta y sesenta critica el sacrificio ritual de animales sin aturdimiento previo siguiendo las exigencias de musulmanes y judíos para la carne halal y kosher.

"Usted es incapaz de hacer lo que dice y de mantener sus compromisos, es deplorable, escandaloso", escribe Bardot en una carta que ha dirigido al presidente francés donde le acusa de haber incumplido sus promesas al respecto. A modo de amenaza, quien sirvió de modelo paraMarianne –la encarnación de la República– asegura estar dispuesta a encabezar la candidatura de la coalición Alianza Ecologista Independiente en laselecciones del 2012. La eventual concurrencia de Bardot, cuyas posiciones próximas a la extrema derecha son bien conocidas, podría arañar votos en un segmento del electorado que el presidente francés cree esencial para asegurarse la reelección.

En un comunicado de la Fundación Brigitte Bardot, la ex actriz deplora la actitud de Sarkozy y también del ministro del Interior, Brice Hortefeux, por negarse a establecer un etiquetaje que especifique claramente el método de sacrificio del animal. Al igual que otras organizaciones en defensa de los animales, Bardot denuncia la extensión en Francia del sacrificio ritual musulmán y judío –consistente en degollar al animal estando plenamente consciente–, en lo que constituye a su juicio una vulneración de las directivas europeas.

Bardot elude entrar en disquisiciones religiosas y pone el acento en el sufrimiento de los animales. "Estos procedimientos bárbaros son indignos, inaceptables en nuestra época pretendidamente civilizada", dice.

La legislación europea y francesa establece como obligatorio el aturdimiento previo del animal antes de su sacrificio, aunque acepta excepciones. Los críticos con estas prácticas alegan que los sacrificios rituales están dejando ya de ser una excepción. En Francia, donde viven alrededor de seis millones de musulmanes, el mercado halal está en plena expansión y mueve ya del orden de 5.500 millones de euros anuales. Según datos de la dirección general de Alimentación, casi una tercera parte de los 10,7 millones de animales sacrificados cada año en los mataderos franceses lo son por un método ritual, especialmente en el ganado ovino (el 49%).

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martes, 21 de septiembre de 2010

INTENSA VISITA DEL PAPA AL REINO UNIDO

La visita de Benito XVI a Escocia e Inglaterra fue una sorprendente demostración de energía intelectual y física de este octogenario decidido a comunicarse a fondo con escoceses y británicos y, mediante ellos, con su audiencia internacional.

El último papa en visitar esos arduos escenarios había sido Juan Pablo II en 1982. A su sucesor le esperaba, empero, una agenda todavía más complicada, muy marcada por los abusos clericales a menores, escandalosos en Inglaterra (y en Irlanda, EEUU, Bélgica, ...), pero también por las siempre tensas relaciones entre anglicanos y católico-romanos y otras confesiones y por la militancia de quienes reivindican el matrimonio sacerdotal, el aborto, la homosexualidad, y variadas formas de lo que Roma impugna como "relativismo moral". Para peor, el también alemán cardenal Walter Kasper, que hubo de acompañar al Papa, había tenido que quedarse en el Vaticano dada la enérgica reacción provocada por sus afirmaciones de que el Reino Unido le parece "un país del Tercer Mundo", marcado ahora por "un nuevo y agresivo ateísmo".

Las crónicas periodísticas de este viaje papal subrayan dos dimensiones que, supongo, seguirán marcando el futuro de este pontificado. Por un lado, los escándalos de la pederastia que, además de un encuentro simbólico con algunas de sus víctimas, dieron lugar a una confesión de vergüenza eclesial frente a "esta perversión del ministerio sacerdotal". Por el otro lado, su concepción de la Iglesia en el mundo actual, incluso en el sistema político. Benito XVI lamentó ante una audiencia de notables en el Westminster Hall que, en nombre de la tolerancia y el respeto a otros credos, la fe cristiana sea marginada del discurso político e incluso de la vida pública. "Hay quienes pretenden que la voz de la religión sea silenciada, o al menos relegada a la pura esfera privada", afirmó el Papa. ¿Qué pretende que diga y haga la Iglesia en la esfera pública, incluso en el discurso polítiico? Queda por ver si en su próxima visita a España Benito XVI ahonda en tan polémico tema.












sábado, 11 de septiembre de 2010

NUEVA YORK, DIVIDIDA

Nueva York vive por primera vez dividida la conmemoración del 11-S

Dos manifestaciones en pro y en contra de la construcción de una mezquita recorren la ciudad

DAVID ALANDETE - Nueva York - 11/09/2010

El sobrio homenaje ha dado paso a una guerra de proclamas por la construcción de una mezquita. Si a primera hora de hoy, los políticos y los familiares de las 2.752 víctimas de los atentados contra las Torres Gemelas protagonizaban un contenido acto de recuerdo de los fallecidos, momentos después, concentraciones, rezos y manifestaciones a favor y en contra de la edificación de un centro islámico se adueñaban de la zona cero.

Junto a la zona de los atentados, en perenne fase de construcción, bajo sus grúas coronadas con banderas norteamericanas, la policía local de Nueva York ha sellado la calle donde se alza Park 51, el edificio en cuyo solar el imán Abdul Feisal Rauf quiere construir su centro musulmán. El gobierno local, liderado por el alcalde Michael Bloomberg, le ha dado permiso. La Casa Blanca ha defendido la libertad de cualquier fe de construir un lugar pacífico de rezo en cualquier solar privado.

La ultraderecha, sin embargo, disintió. Una amalgama de banderas norteamericanas, biblias y crucifijos se han manifestado en las esquinas de la calle cortada por la policía. Por doquier aparecía el emblema del movimiento radical del Tea Party: banderas amarillas con una serpiente estampada. El Islam conquistará el mundo, decía una pancarta. Mahoma, profeta de la intolerancia, rezaba otra.

La escena no reflejaba para nada la apesadumbrada unidad que han exhibido los neoyorquinos en pasados aniversarios del llamado 11S. La zona cero era un griterío. Un pastor de la organización evangélica Operation Save America, llegado de Tejas, arengaba a los viandantes con un altavoz: "Nos hemos alejado de Dios, el Islam ataca al mundo". "¡Que dimita Obama!", gritaba una mujer. "El Islam no es una religión, es una guerra", añadía otra.

"Esta nación se fundó sobre principios cristianos. Los musulmanes mataron a miles de personas el 11S. Y ahora quieren burlarse de nosotros con esa mezquita", explicaba Becky Puckett, de 52 años, llegada de Dallas. "El Islam es la ideología del demonio". A esto añadía David Banham, de 34 años, de Charlotte: "El Corán admite la mentira y la violencia para defender a su dios. No es una religión, es una afrenta".

Un grupo de defensores de la mezquita había organizado una vigilia pacífica, con rezos y velas, en la madrugada del viernes. Hoy, sin embargo, han asumido una actitud más beligerante. A una manzana del lugar elegido para la mezquita, en el parque de City Hall, han organizado la contramanifestación. Unas 300 personas cantaban y gritaban al unísono a favor de lo que defendían como tolerancia religiosa, con pancartas en las que se leía: "No al racismo, sí a la mezquita", "Qué os parecería si quemáramos un crucifijo?" o "Los musulmanes llevan en Nueva York 400 años".

"Me ofende que me consideren igual que a aquellos musulmanes radicales que perpetraron los atentados", decía Tahir Bett, musulmán neoyorquino de 30 años, nacido en Pakistán. "Entiendo el argumento de que el lugar puede ser polémico. Pero para ellos lo es sólo porque equiparan nuestra fe con los actos de unos pocos radicales. ¿Qué les parecería si les dijera que, por el hecho de que George Bush invadiera Irak todos deberían pensar que el cristianismo es una fe violenta?".

viernes, 10 de septiembre de 2010

MANIOBRAS Y MENTIRAS DE TERRY JONES

El pastor de Florida condiciona la quema de los coranes a una reunión con el imán de Nueva York

Anoche ya anunció que daba marcha atrás pero luego dejó en suspenso la decisión

YOLANDA MONGE - Washington - 10/09/2010

Un cambio de opinión de última hora no está descartado, ya que el tristemente famoso pastor de Florida condiciona ahora su fanática quema de copias del Corán a un encuentro con el imán responsable del proyecto de construcción de un centro cívico islámico a dos manzanas de la zona cero de Nueva York. "Si nos reunimos con él [Feisal Abdul Rauf] por supuesto que no quemaremos el Corán", ha declaradoTerry Jones en una entrevista en el programa de televisión Today de la cadena NBC.

El tema está fuera de órbita. Barack Obamaha sido preguntado con malicia en su rueda de prensa -octava pregunta, ni la primera ni la segunda ni la tercera: la octava- si no consideraba que la Casa Blanca era responsable de haber dado voz a alguien absolutamente marginal. "En absoluto creo que seamos nosotros los que hemos elevado a los altares esta historia". El periodista queinquirió al presidente bajó los ojos y miró al suelo. ¿Siguiente cuestión? Economía, para jugar sobre seguro.

Si había poco confusión en un tema que parece casi imposible de desenmarañar en cuanto a quién dijo qué y quién prometió qué cosa, el reverendo inyecta todavía más caos -todo creado por él mismo- y da marcha atrás en su afirmación de que no dedicaría el noveno aniversario de los ataques terroristas del 11 de Septiembre a quemar libros sagrados.

Dice Jones que se siente engañado, que ha sido estafado por otro imán, el hombre que le ha servido en los pasados días de mediador en un asunto que ha alcanzado proporciones astronómicas, con la intervención indirecta del presidente Obama y una llamada por línea directa del secretario de Defensa, Robert Gates, para solicitar a Jones que reconsiderase su postura. El Vaticano y otras instituciones y personalidades relevantes criticaron también los planes del reverendo.

Según el pastor Jones, el imán Muhammad Musri le prometió un encuentro con el líder religioso de Nueva York y le aseguró que éste, Feisal Abdul Rauf, estaba dispuesto a elegir otro emplazamiento para su centro cívico. Eso es lo que anunció el reverendo en una rueda de prensa -también caótica, atendiendo a su impronta- en Gainesville (Florida)la noche del jueves como motivo para dar marcha atrás en su insultante proyecto.

Musri, presidente de la Sociedad Islámica de Florida Central, asegura que él nunca prometió tal cosa a Jones y que lo único que está en su mano es gestionar un encuentro entre ambos religiosos, donde quizá pueda ponerse sobre la mesa el asunto de otro emplazamiento para la mezquita.

Ni el imán ni el promotor quieren reuniones

Tanto Sharif el Gamal, promotor de la antes llamada Cordoba House -ahora se denomina Park 51, nombre y número de la ubicación exacta del edificio, ya que la reminiscencia musulmana contribuía al escándalo- como el imán Rauf han negado que vayan a reunirse con el reverendo ni por supuesto que cancelen sus planes. "No vamos a jugar con nuestra religión o con ninguna otra",ha declaradoRauf en un comunicado en el que aseguraba no haber hablado en ningún momento ni con el pastor ni con ningún portavoz de éste. El hijo mayor de Jones, Luke -también porta revolver al cinto-, aseguraba en Gainesville que su padre estaba preparado para viajar a Nueva York a última hora del viernes. En otra enloquecida vuelta de tuerca, Jones ha comparecido otra vez ante la prensa -y amenaza con hacerlo de nuevo- para no decir nada. Eso sí, el pastor ha ofrecido su número de teléfono para que le llamara el imán de Nueva York.

Jones no cita motivos de seguridad nacional ni que su acción pudiera poner en peligro a los estadounidenses que viajan por el mundo para dar marcha atrás en su idea. Se suma, en un movimiento aún más oportunista si cabe que el que ya llevaba a cabo -utilización de un aniversario del calado del 11-S- a la controversia sobre el proyecto de construcción de la mezquita cercano a la zona cero. Jones nunca invocó antes el centro cívico islámico como el objetivo de la protesta de quema de coranes que pretendía -quizá todavía lo pretende- llevar a cabo en su diminuta iglesia de Gainesville. Para Jones, el enemigo era -es- el Corán y el islam porque son el mismísimo demonio.

INCENDIARIO TERRY JONES

Top of the Agenda: Koran Burning Postponed Amid Protests

Terry Jones, the Florida pastor who threatened to burn copies of the Koran on September 11, said he would cancel or postpone his demonstration (NYT), as protests against him were staged in Afghanistan and beyond. Jones's plans drew criticism from U.S. President Barack Obama, members of Congress, and others. The FBI met with Jones, and U.S. Defense Secretary Robert Gates called him, interrupting a meeting between Jones and Imam Muhammad Musri, a well-known Islamic leader in Florida who had been trying to broker a deal to move the proposed Islamic center near ground zero to a new location. Jones said his postponement decision was based not on the risk to U.S. troops but because he reached a deal to stop the construction of the Islamic center (WashPost). Jones appeared to have misunderstood the discussions about the center after Musri said at a press conference he had merely reached an agreement to meet with the project developers in New York. Around ten thousand Afghans protested the possible Koran burning at a NATO-run base in northeastern Afghanistan. Demonstrations (al-Jazeera) were also staged in Pakistan, Indonesia, and other Muslim countries.

Analysis:

On WashingtonPost.com, Howard Kurtz says the Florida controversy was brewing long before it gained national media coverage, raising the question of what role the media should play in amplifying the "antics of one obscure book-burner in Florida."

This BBC roundup offers a sampling of media reactions to the pastor's plan from the Muslim and Arab worlds.

In this CFR roundup, five experts address the controversy over the proposed Islamic center near the 9/11 attack site in New York, the foreign policy implications, and how the issue should be resolved.

lunes, 30 de agosto de 2010

PELIGROSOS SUEÑOS AJENOS


En EEUU, la ultraderecha también tiene un sueño, y reuniéndose en el mismo lugar y día en que Martin Luther King lanzó el suyo hace 47 años exorciza el escenario ya que no el mensaje del pastor negro asesinado. Y desafía al Presidente mulato y a quienes, fueren cuales fueren sus colores, lo lanzaron a la Casa Blanca.

Convocante: Glenn Beck, presentador estrella de TV. Lema: "Devolverle a América su honor!" Beck lo subió más alto todavía: "Hoy América vuelve a Dios."

Sarah Palin, la más aplaudida, reclamó como propio el legado de la lucha por los derechos civiles pero sólo encontró una pequeña minoría de negros para escucharla, pese a que en Washington son el 55% de la población.

Una contramanifestación apoyada por el hijo de Martin Luther King lanzó su propio mensaje:
"Reclamando el sueño" -de Martin Luther King, se entiende.

Las legislativas de Noviembre mostrarán hasta dónde llegan los de Tea Party y sus afines.




domingo, 15 de agosto de 2010

CORAJE PRESIDENCIAL

Obama se la juega por la libertad de culto

El presidente de EE UU respalda la construcción de una mezquita en la 'zona cero' de Nueva York a pesar de la fuerte oposición política y ciudadana al proyecto

DAVID ALANDETE - Washington - 15/08/2010

Aprovechando la conmemoración oficial que la Casa Blanca efectúa cada año para celebrar el inicio del mes del Ramadán, de ayuno y rezo para los musulmanes, el presidente norteamericano, Barack Obama, defendió el viernes la libertad de una institución islámica para construir una mezquita cerca de la 'zona cero' de los atentados terroristas de Nueva York de septiembre de 2001.

Aprovechando la conmemoración oficial que la Casa Blanca efectúa cada año para celebrar el inicio del mes del Ramadán, de ayuno y rezo para los musulmanes, el presidente norteamericano, Barack Obama, defendió el viernes la libertad de una institución islámica para construir una mezquita cerca de la 'zona cero' de los atentados terroristas de Nueva York de septiembre de 2001. A pesar de que el presidente recordó que la Constitución de Estados Unidos protege la libertad religiosa, numerosos políticos conservadores ¿SÓLO LOS CONSERVADORES? le criticaron por considerar que la localización exacta de la mezquita es un insulto a la memoria de los 2.851 fallecidos en aquellos ataques. ENTRE LOS CUALES HABÍA TAMBIÉN MUSULMANES

"Como ciudadano, como presidente, creo que los musulmanes tienen el mismo derecho a practicar su religión que el resto de ciudadanos de este país", dijo el presidente. "Y eso incluye el derecho a construir un lugar de rezo y un centro comunitario en una propiedad privada en el centro de Manhattan, cumpliendo con las leyes y las ordenanzas locales. Esto es América, y nuestro compromiso con la libertad religiosa debe ser inquebrantable. El principio de que las personas de cualquier credo son bienvenidas en este país y de que este Gobierno no las tratará de formas distintas es intrínseco a nuestra naturaleza".

Obama se une así a un nutrido grupo de políticos moderados, como el alcalde de Nueva York, el independiente Michael Bloomberg, que creen que la construcción del centro islámico en Manhattan debe seguir adelante. Su promotora, la fundación Cordoba Initiative, ha logrado todos los permisos necesarios. Su último escollo era la petición, realizada por sus detractores, de que se declarara protegido al edificio que ahora ocupa el solar, de 152 años de antigüedad. La autoridad local rechazó esa petición el 7 de agosto, dando luz verde a su demolición. El 53% de los neoyorquinos se oponen al proyecto, según un sondeo. MAYORÍA SÍ, PERO MÍNIMA

A pesar de que la Casa Blanca no tiene poder de decisión en el asunto, el del viernes fue un gesto de firme apoyo de Obama a Bloomberg, que ha sido criticado por la derecha por conceder los permisos necesarios para erigir la mezquita.

La ex gobernadora de Alaska Sarah Palin tildó ayer el anuncio de Obama, en su página de Twitter, de "sacrilegio". SIEMPRE OPORTUNISTA ELLA El representante por Nueva York Peter King añadió en un comunicado que "la comunidad musulmana muestra insensibilidad e indiferencia" en este caso. "Lo correcto y moralmente bueno para Obama hubiera sido apremiar a los musulmanes a que respeten a las familias de los que murieron y alejen esa mezquita de la zona cero. Desafortunadamente, el presidente prefiere la corrección política".

Lo mismo consideraron diversos miembros de asociaciones de víctimas del 11-S. "Barack Obama ha abandonado a América en el mismo lugar en el que su corazón quedó roto hace nueve años", dijo Debra Burlingame, hermana de uno de los pilotos asesinados y portavoz de diversas familias. "La construcción de la mezquita es un acto de provocación que sólo causará más ataques sangrientos en el nombre de Alá".

Muchos analistas esperaban que el presidente no entrara en este debate. Su propio portavoz, Robert Gibbs, había dicho la semana pasada en conferencia de prensa que "el presidente no se inmiscuye en decisiones de política local". Desde el movimiento ultraconservador del Tea Party se le viene acusando, desde su misma toma de posesión, y sin prueba alguna, de no haber nacido en EE UU, sino en Indonesia, donde pasó parte de su infancia, y de ser por ello secretamente musulmán. ¿Y SU PADRE, SUS HERMANOS, SU FAMILIA PATERNA?

Obama, que recordó que EE UU es una nación aconfesional, IMPORTANTE RECORDARLO hizo una clara distinción entre los terroristas de Al Qaeda, responsables de los atentados, y los musulmanes que viven en Norteamérica, una comunidad que instituciones privadas como el Centro para las Relaciones Islámico-Americanas estima en siete millones de personas. MÁS QUE EN FRANCIA! "Nuestra ascendencia, tan heterogénea, es un activo, no una debilidad", dijo el presidente. "Somos una nación de cristianos, de musulmanes, de judíos y de hindúes. Y también de no creyentes". SE OLVIDÓ DE LOS AGNÓSTICOS

La tradición de celebrar el inicio del mes del Ramadán en la Casa Blanca IMPORTANTE data de los tiempos de Thomas Jefferson, quien fue presidente a principios del siglo XIX. Aunque cenas como la del viernes se han celebrado de forma intermitente en Washington, el ex presidente George Bush las convirtió en una tradición anual. QUIÉN LO HUBIERA IMAGINADO

La mezquita de Nueva York formará parte de un centro cultural islámico de 13 plantas, que contará con un centro de lectura, una zona deportiva e incluso un restaurante y una guardería. Costará 75 millones de dólares, aproximadamente, y estará localizada a dos manzanas de donde en su día se irguieron las Torres Gemelas.